Newsletter-Ausgabe #377: August 2007

Themen: Springflut – Phishing und Spam steigen stark an | geoTLDs – Allianz soll ICANN-Druck erhöhen | .ch – SWITCH verlost Millionenpreis | bananabay.de – OLG Braunschweig-Urteil zu Adwords | T.R.A.F.F.I.C. – Preise aus der 2. Reihe | Seattle – Eindrücke vom Domain Roundtable | DENIC eG – ENUM-Tag in Frankfurt

Springflut – Phishing und Spam steigen stark an

F-Secure, finnische Hersteller von Sicherheitssoftware, hat vor einer steigenden Anzahl betrügerischer Internetseiten von Bankinstituten gewarnt. Beim Mitbewerber Symantec hat man dagegen einen starken Anstieg von Spammails unter chinesischen .cn-Domains festgestellt.

Nach einer Untersuchung von F-Secure, das vor kurzem mit seiner Forderung nach Einführung einer eigenen Top Level Domain .bank für Banken und Finanzinstitute für Schlagzeilen gesorgt hatte, hat sich die Zahl der inoffiziellen Bankseiten seit 2006 weiter erhöht. Nach Recherchen des F-Secure Teams gibt es zum Beispiel rund um die Citibank 810 registrierte Domains; im Jahr zuvor waren es „nur“ 497. Beim britischen Bankhaus Lloyds stieg die Zahl von 994 Domains im Jahr 2006 auf inzwischen 1421 an. Dabei dient eine Vielzahl der Domains laut F-Secure als Köder, um an Kreditkartennummern und Passwörter von Bankkunden zu gelangen. Besonders auffällig ist, dass die falschen Webseiten inzwischen qualitativ derart professionell gestaltet sind, dass sie vom Original kaum mehr zu unterscheiden sind. Ob hier allerdings eine Endung .bank Abhilfe schaffen würde, bleibt umstritten, da in vielen Fällen die Nutzer beim Aufruf eines Internetangebots anhand der Top Level Domain keine Unterscheidung vornehmen.

Auch an der Spamfront scheint keine Ruhe einzukehren. Wie das Softwarehaus Symantec meldet, ist die Zahl der Spammails, die unter Verwendung einer Absenderdomain mit der chinesischen Endung .cn versandt werden, stark angestiegen. Allein im Juli ist nach Angaben von Symantec die Zahl der .cn-Spamdomains von fast null auf über 450 angestiegen. Als Ursache vermutet man, dass die Endungen anderer Länder vermehrt über Spamlisten geblockt werden, so dass die Spammer auf Länderkürzel ausweichen, welche dort noch nicht aufgeführt und damit gesperrt sind. Dagegen haben Spammails unter Verwendung der Endung .hk (Hong Kong) abgenommen, was möglicherweise eine Folge verschärfter Anti-Spam-Gesetze ist.

Für die Nutzer heisst es daher weiterhin, beim Surfen vorsichtig zu sein und stets aktuelle Sicherheitssoftware zu benutzen. Das Online-Magazin heise.de hat hierzu eine Website geschaltet, auf der zahlreiche Anbieter von Antivirensoftware nebst Link zu deren Angebot veröffentlicht sind:

> http://www.heise.de/security/dienste/antivirus/links.shtml

Quelle: f-secure.de, zdnet.de,

geoTLDs – Allianz soll ICANN-Druck erhöhen

Die Bewerber um die Einführung neuer geoTLDs machen ernst: wie das belgische Online-Magazin eurolang.net berichtet, wollen sich vier Organisationen im September 2007 in Santiago de Compostela treffen, um die Möglichkeit der Bündelung ihrer Kräfte zu prüfen.

Im Windschatten des überraschenden Erfolgs der katalanischen Top Level Domain .cat, die im September 2006 von ICANN offiziell eingeführt wurde, haben sich weitere regionale Kampagnen gebildet, um ebenfalls für ihre Bevölkerungsgruppe die Einführung einer eigenen Domain-Endung zu erreichen. Vier von ihnen, die Bewerber der Bretagne(.bzh), von Galizien (.gal), Wales (.cym) sowie Flandern (.vl), haben sich nun darauf verständigt, sich Mitte September im galizischen Santiago de Compostela gemeinsam zu treffen. Im Mittelpunkt soll die Frage stehen, ob und wie Koalitionen geschlossen werden können, um ihren Geboten bei der Internet-Verwaltung ICANN Nachdruck zu verleihen. Nach Angaben von eurolang.net ist dank .cat der Anteil von Internetangeboten in katalanischer Sprache um 33% angestiegen, die Zahl der registrierten .cat-Domains soll sich dabei auf etwa 22.000 belaufen. Demnach scheint ein Markt für regionale Top Level Domains durchaus zu existieren.

Auch die Bewerber aus der Bretagne, Galizien und Wales können auf Unterstützung durch ihre Bevölkerungsgruppe bauen. So wurden für die Einführung von .bzh über 15.000 Unterschriften gesammelt, und selbst der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat sich für die Endung ausgesprochen. In Galizien befürwortet die konservative Partido Popular die Einführung von .gal, während in Wales die .cym-Kampagne auf die Unterstützung aller politischer Parteien bauen kann. Dies ist von besonderer Bedeutung, da allgemein angenommen wird, dass ICANN wenig Interesse daran haben wird, politischen Streit in das Domain Name System zu tragen, in dem mit der Einführung eigener Top Level Domains Autonomiebemühungen einzelner Regionen gefördert werden.

Ob die Bewerbungen tatsächlich Erfolg haben können, ist völlig offen. Da ICANN aktuell an einem Katalog arbeitet, anhand dessen die Kriterien zur Einführung neuer Top Level Domains festgelegt werden sollen, könnten sich hieraus jedoch schon bald Anzeichen für den Erfolg (oder Misserfolg) der neuartigen geoTLDs ergeben.

Informationen zur Kampagne für .cym finden Sie unter:
> http://www.puntogal.org/web/

Informationen zur Kampagne für .vl finden Sie unter:
> http://www.puntvl.net/

Informationen zur Kampagne für .bzh finden Sie unter:
> http://bzh.geobreizh.com/www/bzh/

Informationen zur Kampagne für .cym finden Sie unter:
> http://www.dotcym.org/

Quelle: eurlolang.net

.ch – SWITCH verlost Millionenpreis

Die schweizer Domain-Verwaltung SWITCH hat sich zur Feier ihrer Rekord-Domain etwas ganz besonderes ausgedacht: wer beim Tippspiel um die einmillionste .ch-Domain richtig liegt, kann bis zu einer Million Rappen gewinnen.

Per Ende Juni 2007 meldet SWITCH, dass ingesamt rund 975.000 .ch-Domains offiziell registriert waren, so dass die Grenze von einer Million .ch-Domains in greifbare Nähe gerückt ist. SWITCH hat daher einen Wettbewerb gestartet, bei dem insgesamt eine Million Rappen (entspricht CHF 10.000,- oder umgerechnet ca. EUR 6.200,-) gewonnen werden können. Um an der Verlosung teilzunehmen, muss man über eine eigens eingerichtete Website auf einer in Planquadrate eingeteilten Karte der Schweiz tippen, wo der künftige Inhaber des 1-millionsten .ch-Domain-Namens zu Hause ist. Wer dann richtig tippt, ist bei der Verlosung dabei und kann seinen Anteil an dem „Millionengewinn“ ergattern, aufgeteilt in den ersten Preis von CHF 5000,- sowie zehn zweite Preise von je CHF 500,-. Das Ergebnis teilt SWITCH kurz nach der Registrierung der Jubiläums-Domain mit.

Die Teilnahme ist unabhängig von der Registrierung einer .ch-Domain oder dem Erwerb eines anderen Produkts von SWITCH. Die Mitarbeiter von SWITCH sind ebenso wenig teilnahmeberechtigt wie jene der Pro Fiducia Treuhand AG; im übrigen kann jedermann mitmachen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und in den Medien veröffentlicht.

Bei der ebenfalls von SWITCH verwalteten Länderdomain .li von Liechtenstein dürfte es dagegen noch eine Weile dauern, bis eine ähnliche Kampagne gestartet wird: aktuell steht das Landeskürzel gerade einmal bei etwa 50.000 registrierten Domains.

Die Teilnahme an der Verlosung ist möglich unter:
> http://www.1-million.ch/

Die Registrierung von .ch-Domains ist möglich zum Beispiel unter:
> http://www.united-domains.de/ch-domain/

Quelle: switch.ch

bananabay.de – OLG Braunschweig-Urteil zu Adwords

Auch das OLG Braunschweig (Urteil vom 12.07.2007, 2 U 24/07) durfte sich im Zusammenhang mit einer Markenrechtsverletzung mit der Frage nach Google-Adwords beschäftigen. Dabei stellte sich die Aufgabe, genau zwischen Metatag, Keyword und Adword zu unterscheiden. Für den Senat aus Braunschweig ein Klacks.

Die Klägerin ist Inhaberin der eingetragenen Wortmarke „bananabay“ und vertrieb unter der Internetadresse bananabay.de Erotikartikel. Ein vergleichbares Angebot vertreibt auch die Beklagte in ihrem Internetshop. Dabei verwendete die Beklagte die für die Klägerin eingetragene Marke „bananabay“ als Google-Adword, zur Schaltung einer bezahlten Anzeige auf der Suchseite. Die Parteien lieferten sich eine umfangreiche gerichtliche Auseinandersetzung, von einer einstweiligen Verfügung über eine negative Feststellungsklage über zwei Instanzen bis hin zum Hauptsacheverfahren durch zwei Instanzen, in dem das OLG Braunschweig nun entschieden hat.

Die Parteien streiten im Kern um die Frage, ob die Art der Verwendung der Bezeichnung „bananabay“ als Adword eine Benutzung im Sinne des Markenrechts darstellt, und dadurch eine Verwechslungsgefahr hervorgerufen wird bzw. die Nutzung des Begriffs als Keyword zumindest wettbewerbsrechtlich unlauter sei. Die erste Instanz im Hauptsacheverfahren, das LG Braunschweig, verurteilte die Beklagte (Urteil vom 07.03.2007, Az.: 9 O 2382/06) zur Unterlassung und zum Schadensersatz. Hiergegen wandte sich die Beklagte und meint, das Gericht verwechsle die Begriffe Metatag, Keyword und Adword und die mit diesen Worten beschriebenen Sachverhalte. Metatags führen zu einer Nennung im Suchergebnis; hingegen führe die Benutzung der Marke als Adword lediglich dazu, dass neben den Suchergebnissen unter der Überschrift „Anzeige“ die über ein Keyword geschaltete Werbung erscheine. Das entspräche der Situation in Printmedien, wenn zwei verschiedene Anbieter ihre in Konkurrenz stehenden Produkte nebeneinander auf der selben Seite anpreisen.

Beim OLG Braunschweig drang diese Argumentation der Beklagten nicht durch. Vielmehr bestätigte das OLG Braunschweig die Vorinstanz (entsprechend dem geänderten Antrag der Klägerin); es konstatierte eine Markenrechtsverletzung (§ 14 Abs. 2 Nr.1 , Abs. 5 MarkenG). Aus Sicht des OLG Braunschweig macht es für die Feststellung einer kennzeichenmäßigen Benutzung keinen Unterschied, ob das von der Suchmaschine gefundene Ergebnis aufgrund der Nutzung des Markenbegriffes als Metatag in der Trefferliste aufgeführt wird oder im Anzeigenteil erscheint, weil der geschützte Markenbegriff als Keyword benutzt wird. In beiden Fällen liegt eine markenrechtliche Nutzung des Suchwortes vor. Lediglich die Ergebnispräsentationen weichen von einander ab. Das gilt gerade für die Marke „bananabay“, die als Phantasiebegriff keinen beschreibenden Inhalt und damit auch keinen Sachbezug bezüglich der darunter angebotenen Produkte mehr erkennen lässt. Der Begriff bezeichnet ein konkretes Produkt, und kann deshalb nur als markenrechtlicher Herkunftshinweis verstanden werden. Das OLG vergleicht in seiner Entscheidung die Aufgabe der Suchmaschine mit der eines Verkäufers, der auf konkrete Nachfrage das gesuchte Produkt anbietet; für die Suchmaschine gelte das dabei sowohl im Suchergebnis als auch im Anzeigenbereich. Dabei verkennt das Gericht nicht, dass die Vorstellung des Nutzers hinsichtlich dieses Idealfalles durch die Geschäftspraxis von Google gerade nicht erfüllt wird. Doch das sei dem Nutzer, entgegen anderslautender Meinungen in Literatur und Rechtsprechung, eben nicht klar.

Eine Verwechslungsgefahr wusste das OLG Braunschweig ebenfalls festzustellen, da die Konkurrenten in der gleichen Branche tätig sind. Und aus dem Umstand, dass eine Kennzeichnung des Angebots als Anzeige auf der Google-Ergebnisseite vorliegt, ändert nichts an der Markenrechtsverletzung. Für den Nutzer wird durch die Kennzeichnung lediglich klar, dass für die Anzeige gezahlt wurde. Der Unterschied zwischen Adwords und Metatags tritt dadurch nicht zu Tage.

Demnach verurteilte das OLG Braunschweig die Beklagte, es zu unterlassen, im geschäftlichen Verkehr in der Bundesrepublik Deutschland zu Wettbewerbszwecken im Zusammenhang mit dem Vertrieb von Erotikartikeln die Bezeichnung „bananabay“ als Adword im Aufruf von Google-Anzeigen zu benutzen oder benutzen zu lassen. Was Wunder nimmt: Warum ist der Webshop der Markeninhaberin nicht mehr online?

Das Urteil des OLG Braunschweig findet man unter:
> http://short4u.de/46cc759379ee1

Spezialisierte Anwälte findet man unter:
> http://www.domain-anwalt.de

Quelle: medien-internet-und-recht.de, eigene Recherche

T.R.A.F.F.I.C. – Preise aus der 2. Reihe

Die T.R.A.F.F.I.C. in New York ist nun zwei Monate her und die Domain-Auktion ein großer Erfolg. In unseren Artikel zu diesem Ereignis hatten wir bisher lediglich die 1A-Domains genannt, also jene, welche die höchsten Preise erzielten. Doch auf den hinteren Rängen findet man immer noch Domains zu Höchstpreisen, die wir heute nachtragen.

Verständlicher Weise tummeln sich darunter leider keine Länderdomains mehr auf den Bänken, aber so manche .net- oder .org-Domain findet ihren Platz, der über den üblichen Durchschnittspreisen liegt:

dui.net – US$ 18.000,- (ca. EUR 13.369,-)
fm.org – US$ 18.000,- (ca. EUR 13.369,-)
airlinetickets.net – US$ 17.500,- (ca. EUR 12.997,-)
program.net – US$ 17.500,- (ca. EUR 12.997,-)
telephone.org – US$ 13.000,- (ca. EUR 9.655,-)
male.org – US$ 12.000,- (ca. EUR 8.912,-)
dancing.net – US$ 10.500,- (ca. EUR 7.798,-)
pensions.net – US$ 10.000,- (ca. EUR 7.427,-)
rentalproperty.org – US$ 8.500,- (ca. EUR 6.313,-)
mayor.net – US$ 5.900,- (ca. EUR 4.382,-)

Spektakulärer sind die Preise der Endung .com. Wir hatten vor knapp zwei Monaten den Schnitt im sechsstelligen US-Dollarbereich gesetzt. Alles was danach kam, kommt jetzt. Auf zwei Domains wollen wir aber detaillierter eingehen: cheapgames.com erhielt den Zuschlag bei US$ 45.000,- (ca. EUR 33.422,-); unser Archiv teilt mit, dass die Domain cheapgames.com 2006 günstiger zu haben war – für US$ 30.000,-. Das bedeutet für den ehemaligen Inhaber ein Plus von immerhin 50%. Nicht ganz so gut ist der Gewinn im etwa gleichen Zeitraum für die Domain amethysts.com, die für US$ 13.000,- (ca. EUR 9.655,-) ersteigert wurde, und 2006 noch für US$ 9.000,- einen neuen Inhaber fand.

fountain.com – US$ 95.000,- (ca. EUR 70.557,-)
zn.com – US$ 95.000,- (ca. EUR 70.557,-)
pimple.com – US$ 82.500,- (ca. EUR 61.273,-)
discountperfumes.com – US$ 80.000,- (ca. EUR 59.416,-)
sub.com – US$ 71.000,- (ca. EUR 52.732,-)
camping.net – US$ 60.000,- (ca. EUR 44.562,-)
discountinsurance.com – US$ 60.000,- (ca. EUR 44.562,-)
glamorous.com – US$ 60.000,- (ca. EUR 44.562,-)
lick.com – US$ 60.000,- (ca. EUR 44.562,-)
pit.com – US$ 60.000,- (ca. EUR 44.562,-)
brackets.com – US$ 56.000,- (ca. EUR 41.591,-)
fees.com – US$ 55.000,- (ca. EUR 40.849,-)
heartratemonitor.com – US$ 55.000,- (ca. EUR 40.849,-)
lean.com – US$ 55.000,- (ca. EUR 40.849,-)
males.com – US$ 55.000,- (ca. EUR 40.849,-)
saginaw.com – US$ 55.000,- (ca. EUR 40.849,-)
freeauction.com – US$ 50.000,- (ca. EUR 37.135,-)
subways.com – US$ 50.000,- (ca. EUR 37.135,-)
documentaries.com – US$ 48.000,- (ca. EUR 35.650,-)
snuff.com – US$ 45.000,- (ca. EUR 33.422,-)
bachelordegrees.com – US$ 42.500,- (ca. EUR 31.565,-)
marriagecounselor.com – US$ 36.000,- (ca. EUR 26.737,-)
televisionshow.com – US$ 35.000,- (ca. EUR 25.995,-)
fireengines.com – US$ 32.500,- (ca. EUR 24.138,-)
booksellers.com – US$ 30.000,- (ca. EUR 22.281,-)
dont.com – US$ 30.000,- (ca. EUR 22.281,-)
equityfund.com – US$ 30.000,- (ca. EUR 22.281,-)
limousineservice.com – US$ 30.000,- (ca. EUR 22.281,-)
tart.com – US$ 30.000,- (ca. EUR 22.281,-)
jody.com – US$ 29.000,- (ca. EUR 21.538,-)
soccerleague.com – US$ 28.000,- (ca. EUR 20.796,-)
teri.com – US$ 28.000,- (ca. EUR 20.796,-)
cantaloupe.com – US$ 25.000,- (ca. EUR 18.568,-)
grandmothers.com – US$ 25.000,- (ca. EUR 18.568,-)
growthfund.com – US$ 25.000,- (ca. EUR 18.568,-)
historian.com – US$ 25.000,- (ca. EUR 18.568,-)
stocktrades.com – US$ 25.000,- (ca. EUR 18.568,-)
clap.com – US$ 21.000,- (ca. EUR 15.597,-)
clubsoda.com – US$ 20.000,- (ca. EUR 14.854,-)
globalfunds.com – US$ 20.000,- (ca. EUR 14.854,-)
incomefund.com – US$ 20.000,- (ca. EUR 14.854,-)
privatepilots.com – US$ 20.000,- (ca. EUR 14.854,-)
helicoptercharters.com – US$ 18.000,- (ca. EUR 13.369,-)
tightrope.com – US$ 18.000,- (ca. EUR 13.369,-)
shaft.com – US$ 17.500,- (ca. EUR 12.997,-)
financialplans.com – US$ 17.000,- (ca. EUR 12.626,-)
privatetutors.com – US$ 16.000,- (ca. EUR 11.883,-)
emaillist.com – US$ 14.500,- (ca. EUR 10.769,-)
movieproduction.com – US$ 14.500,- (ca. EUR 10.769,-)
vintagemotorcycles.com – US$ 14.000,- (ca. EUR 10.398,-)
recyclingcenters.com – US$ 13.000,- (ca. EUR 9.655,-)
tied.com – US$ 13.000,- (ca. EUR 9.655,-)
bakingsupplies.com – US$ 12.000,- (ca. EUR 8.912,-)
beerkegs.com – US$ 12.000,- (ca. EUR 8.912,-)
bondfund.com – US$ 12.000,- (ca. EUR 8.912,-)
noloadfund.com – US$ 12.000,- (ca. EUR 8.912,-)
medicallabs.com – US$ 10.000,- (ca. EUR 7.427,-)
pinkroses.com – US$ 10.000,- (ca. EUR 7.427,-)
technologyfund.com – US$ 10.000,- (ca. EUR 7.427,-)
fhahomeloan.com – US$ 9.000,- (ca. EUR 6.684,-)
jewishdeli.com – US$ 9.000,- (ca. EUR 6.684,-)
victorianhouses.com – US$ 8.500,- (ca. EUR 6.313,-)
irishwhiskey.com – US$ 8.000,- (ca. EUR 5.942,-)
soundengineer.com – US$ 8.000,- (ca. EUR 5.942,-)
egyptianpyramids.com – US$ 7.500,- (ca. EUR 5.570,-)
radiopersonality.com – US$ 7.000,- (ca. EUR 5.199,-)
vintageairplanes.com – US$ 5.700,- (ca. EUR 4.233,-)
gxd.com – US$ 5.000,- (ca. EUR 3.714,-)

Weitere Domain-Preise finden Sie unter:
> http://www.domain-spiegel.de

Quelle: dnjournal.com, sedo.de, domainnamewire.com

Seattle – Eindrücke vom Domain Roundtable

Andrew Allemann, Betreiber von domainnnamewire.com, war beim Domain Roundtable in Seattle dabei. Er berichtete mitten aus dem Kongress. Man bekommt den Eindruck, Domainer unter sich haben viel Spaß. Ob sie etwas dazulernen, erfährt man nicht.

Die Domain Roundtable Konferenz fand vom 12. bis zum 15. August 2007 im Seattle Sheraton statt. Zahlreiche Vorträge und Gesprächsrunden über brisante Themen waren angekündigt. Genug, um darüber in Blogs und anderen Medien des Internet zu berichten. Die auf den 15. August 2007 angesetzte größte Liveauktion übertrug man sogar per Live-Stream auf ustream.tv. Doch nicht die wichtigen Domain-Gespräche sind Thema einer Berichterstattung der Teilnehmer, sondern die Zeit der Muse. Bei Playstation, Wii oder langen Cocktailpartynächten mit Bodypaintingspaß entspannten sich die Teilnehmer von den Anstrengungen der Tagung, die ansonsten nichts erwähnenswertes zu bieten hatte, schaut man auf die Resonanz im Internet. Die gesamte Branche schweigt sich über die Qualität der Referate und Diskussionsrunden aus. War da etwa nichts?

Ach ja, da waren ja noch die nTags, auf die wir hingewiesen hatten. An diese elektronischen Geräte, mit denen Tagungsteilnehmer versehen wurden, um miteinander zu kommunizieren. An die gewöhnten sich die Teilnehmer nur langsam, und die Technik verstand niemand so recht, da sie auch niemandem ordentlich erklärt wurde.

Das alles hört sich wie eine fehlgeleitete Versammlung ahnungsloser Hedonisten an. Ob der Domain Roundtable in Seattle daher in diesem Jahr ein Erfolg war? Wir wissen die Antwort nicht. Aber vielleicht gibt sich dnjournal.com dieser Tage noch die Ehre, auch über Inhalte der Konferenz zu berichten.

Die Keynote von Frank Schilling, in der er über sein Leben im Domain-Business spricht, findet man unter:
> http://blog.domaintools.com/2007/08/frank-schilling-keynote/

Weitere Informationen unter:
> http://www.domainroundtable.com
> http://short4u.de/46cc721067ec3

Die Liste der zu versteigernden Domains findet man unter:
> http://www.domaintools.com/live-auction/browse-domains.html

Quelle: domainnewswire.com, domainforum.info, eigenen Recherche

DENIC eG – ENUM-Tag in Frankfurt

DENIC eG, die Verwaltung der .de-Domain, lädt einmal mehr und, wie es scheint, nach langer Pause am 03. September 2007 zum ENUM-Tag.

Zum 9. Mal treffen sich Fach- und Geschäftsleute sowie Interessierte, um aktuelle technische Entwicklungen im Bereich ENUM und VoIP zu begutachten. DENIC verspricht im Rahmen der eintägigen Veranstaltung interessante Anwendungsszenarien und Ausblicke in die Zukunft des Marktes.

Das Programm für den kurzweiligen Tag steht bereits fest. Um 10.00 Uhr begrüßt Andreas Bäß die Teilnehmer und Mitwirkenden; alsdann geht es ums Geldverdienen mit Internettelefonie, die Vermeidung von Spamanrufen und die Zusammenführung von TeamSip und ENUM. Am Nachmittag finden sich weitere höchst interessante Themen, die Aufschluss über den derzeitigen Stand bei RIPE und IETF geben.

Der 9. ENUM-Tag findet am 03. September 2007 ab 10.00 Uhr im Hotel LeMeridien am Wiesenhüttenplatz 28-38 in Frankfurt/Main statt, das ist direkt gegenüber dem Frankfurter Hauptbahnhof.

Weitere Informationen zum 9. ENUM-Tag unter:
> http://short4u.de/46cc6e5fe08bd

Anmeldung unter:
> http://www.denic.de/xml/eventform/enum.php

Quelle: DENIC eG

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