Domain-Handel

Der Premium-Domains-Report für das Q1/2020 von Guta.com dokumentiert schwache Verkäufe

Guta.com, ein chinesischer Premium-Domain-Broker, legte seinen Bericht über den Premium-Domain-Handel für das 1. Quartal 2020 vor. Danach verlief das 1. Quartal 2020 nicht rosig.

Guta.com ist ein Premium-Domain-Maklerunternehmen, das in Kauf und Verkauf von Premium-Domains spezialisiert ist und nach eigenen Angaben bereits zig Zwei- und hunderte Drei-Zeichen-Domains vermittelt hat. Jetzt veröffentlichte Guta.com den »Premium Domain Sales Observation Report« für das 1. Quartal 2020 in China. Der elfseitige Report umfasst 1- bis 4-Ziffern- und 1- bis 3-Zeichen-.com-Domains, sowie klassische Ein-Wort-.com-Domains. Danach wurden im 1. Quartal 2020 lediglich fünf 2-Zeichen-.com-Domains gehandelt, von denen zwei an Endnutzer gingen. Nur von der im Februar 2020 verkauften oa.com kennt man den Preis, der EUR 554.000,- beträgt und die an einen unbekannten Käufer ging. Steigerten sich die Verkaufszahlen dieser Domains im Laufe des Jahres 2019 bis auf elf im 4. Quartal, so stellen die im 1. Quartal 2020 verkauften fünf Zwei-Zeichen-Domains einen Abstieg dar; nichtsdestotrotz liegt das 1. Quartal 2020 damit deutlich besser als das Vorjahresquartal, welches den Tiefpunkt einer absteigenden Reihe in 2018 darstellte. Bei den Drei-Zeichen-Domains sieht es besser aus: insgesamt verkauften sich 17, wobei lediglich von sechs dieser Domains die Preise offen liegen. Vier dieser Domains gingen in Endnutzerhände.

Bei den Zwei- und Drei-Ziffern-Domains sah es ebenfalls nicht so erfreulich aus. Lediglich drei Drei-Ziffern-Domains gingen an den Mann: 908.com, 876.com und 151.com, welchletztere zum Preis von US$ 415.000,– (ca. EUR 373.874,–) nach Deutschland verkauft wurde. Mit 45 verkauften Domains sah es bei den VierZiffern-Domains deutlich besser aus. Alle 45 Domains sind gelistet, jedoch sind nur für vier die Preise bekannt. Kurioserweise wechselte die Domain 2097.com gleich zwei Mal den Inhaber. Lediglich die Domain 3y.com wechselte als Vertreterin der kombinierten Ziffern- und Zeichen-Domains im 1. Quartal 2020 den Inhaber, der Preis lag bei US$ 46.000,– (ca. EUR 42.200,–) und sie ging von China in die USA. Mehr Preisinformationen wiesen die englischsprachigen Ein-Wort-Domains auf. Insgesamt wurden 36 Domains gehandelt, von 24 sind die Preise bekannt, fünfzehn gingen an Endnutzer. Es ist schon interessant, dass bei Ein-Wort-Domains die Kaufpreise bekannt sind, aber bei Ziffern-Domains der Preis nur ausnahmsweise öffentlich wird.

Guta.com sieht für das 1. Quartal 2020 lediglich schwache Verkäufe über alle Kategorien der Premium-Domains. Sie führen das auf die Verbreitung des Corona-Virus zurück. Die Motivation, Premium-Domains zu verkaufen, sei vorhanden gewesen, doch die meisten Käufer hielten sich zurück. Dass die Preise für Premium-Domains fallen, steht zu erwarten. Erfreulich sei es allerdings, dass die Zahl der Endnutzer-Käufe im Laufe der beiden letzten Jahre zugenommen habe, von 25,8 Prozent im 1. Quartal 2018 auf 41,67 Prozent aller Käufe im 1. Quartal 2020. Diesen Zuwachs führt Guta.com ebenfalls auf den Corona-Virus zurück, da Unternehmen verstärkt online gehen würden.

ccTLDs

Nur wenige Corona-Domain-Sperrungen unter Neuseelands Endung .nz

Die neuseeländische Domain Name Commission Limited (DNCL) hat im Zuge der Corona-Krise ebenfalls damit begonnen, die eingegangenen Registrierungen zu überwachen.

Zwischen 01. März 2020 und 11. Mai 2020 wurden 26.165 .nz-Domains registriert; davon enthielten 422 COVID-19-bezogene Begriffe, zu denen in Neuseeland »COVID, corona, virus, mask, test, c19, covid19, coronavirus, mask, clean, lockdown, protection, screen, tracking, tracing, sanitiser, protect, distancing, c-19, PPE« zählen. Der größte Teil der Domains wurde in der Phase »Alert Level 4« registriert; der strengste Lockdown-Zeitraum begann am 25. März 2020 und wurde am 27. April 2020 auf »Alert Level 3« zurückgestuft. Immerhin 297 .nz-Domains musste die DNCL suspendieren; davon enthielten aber lediglich 102 COVID-19-bezogene Begriffe, so dass dieser Bezug allein kein Indiz für Missbrauch ist. Allerdings bleibt der Anteil an missbräuchlich registrierten Domains insgesamt äußerst gering.

COVID-19

Informationsseite coronavirus.de jetzt unter anderem auch mit Jobportal

Trotz zahlreicher Lockerungen spüren Gründer, Start-Ups und Unternehmen die Folgen der Coronavirus-Krise noch jeden Tag. Zu ihrer Orientierung und Unterstützung wurde im März 2020 das Informationsportal coronavirus.de gegründet. Seither ist das Angebot beständig ausgebaut worden.

Drei deutsche Unternehmen aus der Domain-Industrie, nämlich Sedo.com, InterNetX und die united-domains AG (deren Projekt dieser Newsletter ist), haben bereits kurze Zeit nach dem Beginn der Pandemie die Informationsseite coronavirus.de ins Leben gerufen. Die Website informiert die angesprochenen Kreise in Zeiten der Krise in kumulierter Weise über Förderanträge, staatliche Unterstützung und mehr. So finden Betroffene in der Rubrik Corona-Hilfe Links zur Corona-Soforthilfe und zu Schnellkrediten der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Da die Bundesländer individuelle Regelungen erlassen haben, differenziert das Portal dort nach allen 16 Bundesländern und listet die jeweiligen Voraussetzungen auf, um Fördermittel zu erhalten. Direkte Links zu den Antragsformularen und teilweise Videos mit einer Anleitung zum Ausfüllen der Formulare erleichtern den Zugang zu staatlichen Hilfstöpfen auch für all jene, die Schriftverkehr mit Behörden bisher lieber gemieden haben.

Doch das Angebot coronavirus.de geht inzwischen über eine Linksammlung weit hinaus. So gibt es seit kurzem ein neues Jobportal; Unternehmen können es für ihre Stellenausschreibungen zur Mitarbeitersuche einsetzen, Jobsuchende können Profile anlegen und ihren Lebenslauf samt Qualifikationen hinterlegen, um schnell von ihrem potenziellen neuen Arbeitgeber gefunden zu werden. Neben ausgesuchten Downloads und Business-bezogenen Podcasts werden außerdem Event-Empfehlungen zu hilfreichen Webinaren geteilt. Sämtliche Informationen und das Jobportal werden kostenfrei angeboten und täglich ergänzt. Das Kontaktformular bietet ferner die Möglichkeit, eigene Beiträge, Webinare, Podcasts oder Guides zur Veröffentlichung auf coronavirus.de vorzuschlagen.

Markus Eggensperger, einer der Gründer und Vorstand der united-domains AG, ist davon überzeugt, dass die Flut an Informationen, Empfehlungen und Hilfsmaßnahmen viele kleine Firmen und Start-Ups überfordert. Er meint:

Jetzt ist es wichtig, eine vertrauenswürdige Informationsquelle zu etablieren. Mit unserem Portal coronavirus.de erleichtern wir es ihnen, diese wichtigen Informationen zu finden – schnell und kostenfrei.

Wir sind selbst Unternehmer und kennen die Sorgen unserer Business-Kunden,

betont Hakan Ali, Geschäftsführer und Gründer der InterNetX GmbH.

Alle drei Firmen – InterNetX, Sedo und united-domains – verfügen über ein riesiges IT-Netzwerk. Dieses werden wir jetzt nutzen, um andere Unternehmen zu unterstützen.

nTLDs

Registrierungsbeschränkungen für .place-Domains werden aufgehoben

Die zu Donuts Inc. gehörende Binky Moon LLC löst für .place alle Fesseln.

Am 11. Mai 2020 gab die Registry bekannt, daß künftig (wieder) jedermann .place-Domains zu jedem beliebigen legalen Zweck registrieren darf. Das klang im Mai 2018 noch anders; damals nahm Donuts die Domain nach Markteinführung vom Markt, um .place zu einer »restricted TLD« umzubauen und auf das sogenannte »Geofencing« auszurichten. Mit Geofencing wird das automatisierte Auslösen einer Aktion durch das Überschreiten einer gedachten Begrenzung auf der Erdoberfläche oder in der Luft bezeichnet. Prompt rauschten die Registrierungszahlen von über 7.000 auf etwas über 3.000 Domain-Namen in den Keller, mit annähernd 70 Prozent geparkten Adressen. Von diesem Konzept hat sich Donuts aber nun wieder verabschiedet, ab dem 1. Juni 2020 entfallen alle zusätzlichen Registrierungshürden. Dank einer Partnerschaft mit Geo.Network. soll Geofencing aber auch in Zukunft weiterhin möglich sein. Ausserdem sollen günstige Einkaufspreise von US$ 10,– für die Registrare einen Anreiz schaffen, echte Konkurrenz zu .com & Co aufzubauen.

WIPO

Doxing ist ein Indiz für Bösgläubigkeit im Sinne der UDRP

Ein Automobilhändler aus Virginia (USA) musste sich mit einem unzufriedenen Kunden auseinandersetzen. Der hatte die Domain tedbritt.net registriert, die der Marke des Automobilhändlers entspricht, und unter ihr eine Seite veröffentlicht, die eine Kopie des Angebots des Händlers nebst einer Verunglimpfung desselben und seiner Familienangehörigen enthielt. Ein WIPO-Panel musste die Sache klären und erklärte Doxing zu einem Indiz für Bösgläubigkeit im Sinne der UDRP.

Die Ted Britt Ford Sales, Inc. mit Sitz in den USA handelt mit Automobilen und bietet damit einhergehende Dienstleistungen in Fairfax (Virginia) an. Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und ist Inhaberin der Marke »TED BRITT«, die seit 1995 beim US-Markenamt eingetragen ist. Sie nutzt außerdem seit 1998 die Domain tedbritt.com und zahlreiche weitere Domains, die ihren Markennamen aufweisen. Sie sieht ihre Rechte durch die im August 2019 vom Gegner registrierte Domain tedbritt.net verletzt. Diese wies zeitweise eine Kopie eines Banners der Website der Beschwerdeführerin auf, das unter anderem deren Marke enthielt und die Logos der Marken, mit denen die Beschwerdeführerin Handel treibt. Weiter zeigte sie auch die Postanschrift eines der Autohäuser der Beschwerdeführerin. Ein Vermerk am Ende der Seite beanspruchte das Urheberrecht im Namen der Beschwerdeführerin, »Ted Britt Automotive Group«. Die Kopfzeile unterschied sich jedoch merklich von der der Beschwerdeführerin: Statt eines Siegels, das sich auf 60 Betriebsjahre des Unternehmens bezog, hieß es: »Betrug am Kunden seit über 60 Jahren«. Darüber hinaus wurden auf der Seite die Namen, Adressen, Telefonnummern und Social-Media-Daten von Mitgliedern und Angehörigen der Familie des unternehmergeführten Unternehmens angezeigt. Die Seite des Gegners spornte Besucher an, sich bei den »Britt family Scumbags« via eMail und Social-Media zu beschweren, soweit sie ebenfalls vom Unternehmen getäuscht oder betrogen wurden. Die Beschwerdeführerin startete ein UDRP-Verfahren vor der WIPO. Der Gegner, der für die Domain-Registrierung einen Privacy-Service nutzt, meldete sich nicht zu Wort. Als Panelist wurde der US-amerikanische Jurist W. Scott Blackmer berufen.

Blackmer bestätigte in kurzen Zügen die Beschwerde und gab dem Antrag auf Übertragung der Domain statt (WIPO Case No. D2020-0732). Dass die Domain tedbritt.net mit der Marke „TED BRITT“ identisch ist, stand außer Frage. Für Blackmer stellte sich, nachdem die Beschwerdeführerin als Markeninhaberin klar gemacht hatte, dass sie dem Gegner die Nutzung der Marke nicht erlaubt hat, die Frage, ob der Gegner die Domain für einen legalen, nichtkommerziellen oder lauteren Zweck nutzt. Er kam zu dem Schluss, dass das nicht der Fall sei. Zwar löse die Domain zur Zeit der Entscheidung nicht auf eine aktive Seite auf, und die vorangegangenen Inhalte seien bei archive.org nicht archiviert; doch habe die Beschwerdeführerin den Nachweis erbracht, dass die Domain auf eine Beschwerde-Website auflöste, deren Inhalte das Unternehmen und die Familie der Beschwerdeführerin verunglimpften. Es gäbe keine Hinweise auf eine kommerzielle Nutzung der Domain und der Gegner habe ein Recht, die Beschwerdeführerin zu kritisieren. Doch sein berechtigtes Interesse, die Marke im Domain-Namen zu verwenden, um auf die Beschwerdeführerin zu verweisen, erstrecke sich nicht darauf, sich als die Beschwerdeführerin auszugeben oder eine nicht bestehende Verbindung oder Beziehung vorzugaukeln. UDRP-Panels der WIPO vertreten grundsätzlich die Ansicht, Domains mit Markennamen enthielten ein hohes Risiko, eine Verbindung zum Markeninhaber anzunehmen, soweit es sich nicht um »Marken«-sucks-Domains handele. Diese Annahme würde durch kopierte Inhalte noch verstärkt. Hier aber, wo der Domain-Name mit der Marke identisch ist und die Inhalte der Website denen eines Banners nebst Urheberkennzeichnung der Beschwerdeführerin entsprachen, mache die Website den Eindruck, von der Beschwerdeführerin zu stammen. Zweck des Ganzen, so schien es Blackmer, sei die Irreführung von Internetnutzern, um diesen die verunglimpfenden Inhalte zur Kenntnis zu bringen. Der Gegner habe alles daran gesetzt, den falschen Eindruck der Zugehörigkeit zur Beschwerdeführerin zu verstärken. Es gäbe eine Grenze zwischen der Nutzung eines Markennamens und der Nachahmung eines Angebots, die der Gegner hier überschritten habe. Blackmer kam so zu dem Schluss, die Website des Gegners erfülle nicht die Standards für »fair use«, womit das zweite Element der UDRP gegeben war.

Schließlich wandte sich Blackmer der Frage der Bösgläubigkeit auf Seiten des Gegners zu, die er auf neuem Wege bestätigte. Die UDRP sehe in § 4 (b)(iv) eine nicht abschließende Liste von Fällen vor, bei denen von Bösgläubigkeit ausgegangen werden könne. Sie umfasse die Verwechslungsgefahr aufgrund von Herkunft, Sponsoring, Affiliation oder Endorsement, welche der Gegner tatsächlich erfülle, wobei diese aber zur geschäftlichen Gewinnerzielung erfolgen müssten, was hier für den Gegner eindeutig nicht der Fall sei. Doch diese Liste sei eben nicht abschließend. Die Beschwerdeführerin argumentiere, die Bösgläubigkeit zeige sich in der Verbindung mit der Sammlung von Daten auch von Familienmitgliedern, die nichts mit der Unternehmensführung der Beschwerdeführerin zu tun haben. Für Blackmer, der zuvor festgestellt hatte, dass der Gegner nicht durch ein berechtigtes Interesse aufgrund fairen Handelns geschützt sei, stellte sich dessen Handeln als bösgläubig im Sinne der UDRP dar. Die Veröffentlichung personenbezogener Daten sei auch nicht ungewöhnlich für den Gegner, der bereits 2018 in einem gleichgearteten Sachverhalt im Wege eines einstweiligen Verfügungsverfahrens zur Unterlassung verurteilt worden sei. Im Grunde läge hier ein Fall von Doxing vor, also der Sammlung und Veröffentlichung von personenbezogenen Daten. Dies sei ein gefährlicher Vorgang, gegen den Betroffene kaum etwas ausrichten könnten. Blackmer meinte deshalb, Doxing könne zur nicht abgeschlossenen Liste von Bösgläubigkeit hinzugefügt werden. Der Umstand, dass die Domain aktuell nicht auf eine aktive Seite weiterleite, ändere nichts an diesen Feststellungen. Damit sah Blackmer auch das 3. Element der UDRP erfüllt und entschied deshalb auf Übertragung der Domain tedbritt.net auf die Beschwerdeführerin.

Blackmer konnte in dieser konzisen Entscheidung einerseits deutlich machen, dass, so stark das Recht auf freie Meinungsäußerung gerade in den USA im Wege der Markennutzung in Domain-Marken und auf einer konnektierten Website auch ist, es eben doch Grenzen gibt, bei deren Überschreitung das Recht auf Meinungsäußerung endet, in diesem Fall eben bei der täuschenden Nachahmung in Verbindung mit dem Doxing. Andererseits zeigte er, dass die nicht abschließende Liste der Indizien für die Bösgläubigkeit problemlos erweitert werden kann – und dass Doxing ein durchaus vertretbares Indiz ist. Was man an dieser Entscheidung bemängeln kann, ist, dass Blackmer anlässlich der Prüfung der Bösgläubigkeit nicht differenziert auf Registrierung und Nutzung eingegangen ist, sondern einfach fand, dass das Handeln des Gegners der Bösgläubigkeit im Sinne der UDRP entspreche (»that these acts do represent bad faith within the meaning of the Policy«).

Auf das Domain-Recht spezialisierte Anwälte findet man auf Domain-Anwalt.de, einem Projekt der united-domains AG.

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Der Domain-Newsletter von domain-recht.de ist der deutschsprachige Newsletter rund um das Thema "Internet-Domains". Unser Redeaktionsteam informiert Sie regelmäßig donnerstags über Neuigkeiten aus den Bereichen Domain-Registrierung, Domain-Handel, Domain-Recht, Domain-Events und Internetpolitik.

Mit Bestellung des Domain-Recht Newsletter willigen Sie darin ein, dass wir Ihre Daten (Name und E-Mail-Adresse) zum Zweck des Newsletterversandes in unseren Account bei der Episerver GmbH, Wallstraße 16, 10179 Berlin übertragen. Rechtsgrundlage dieser Übermittlung ist Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe a) der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Sie können Ihre Einwilligung jederzeit widerrufen, indem Sie am Ende jedes Domain-Recht Newsletters auf den entsprechenden Link unter "Newsletter abbestellen? Bitte einfach hier klicken:" klicken.

Seite 1 von 551
Top