Studie

Konsumentenverwirrung in der Domain-Industrie

In ihrer Masterarbeit »Konsumentenverwirrung in der Domain-Industrie – Entstehung und Handlungsempfehlungen für Unternehmen« zeigt Lisa Rüdel, wie schwierig es ist, Kunden zum Kauf von Domains zu bewegen. Wir haben ihre Studie gelesen.

Die Studie von Lisa Rüdel entstand in Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal. Rüdel selbst arbeitet mit dem Berliner TLD-Berater Dotzon zusammen, der die Studie veröffentlicht. Im Fokus der Studie, die sich der Domain-Industrie widmet, stehen Registrare und Reseller, da diese den direkten Kontakt zu Kunden pflegen. Rüdel entschied sich im Vorfeld ihrer Studie gegen eine quantitative Untersuchung. Stattdessen interviewte sie im Rahmen der Domaining Europe-Konferenz sechs Experten und befragte drei Fokusgruppen, die den Prozess von der Idee, eine Domain zu benötigen, bis zur Domain-Registrierung durchliefen. Auf diese Weise gestaltete Rüdel ihre Studie offener für Reaktionen und Antworten seitens der Probanten. Eine solche Vorgehensweise ist offensichtlich nicht repräsentativ. Nichtsdestotrotz lassen sich aus einer solchen Anordnung brauchbare Erkenntnisse gewinnen.

Zunächst beschäftigt sich diese Studie mit der Entstehung von Konsumentenverwirrung. Im Verlauf der Studie stellt Rüdel fest, dass Konsumentenverwirrung sich sowohl aus dem Online-Shop selbst als auch aus dem Sortiment des Registrars ergibt. Hier nannten die Probanten Kriterien wie Unübersichtlichkeit, zuviele Produkte, nur schwer auffindbare Geschäftsbedingungen, Informationen werden nicht dort gefunden, wo sie gesucht werden, sowie zu technisch dargestellte Inhalte neben weiteren. Als Antwort auf ihre Feststellungen liefert Rüdel abschließen sieben Handlungsempfehlungen für die Internetbranche: Es bedürfe einer transparenteren Preisbildung, die Vorteile von Domain-Namen müssen verdeutlicht und zielgruppenspezifische Anpassungen vorgenommen werden, Informationen sollten transparenter dargestellt und das Website-Layout und die Funktionen verbessert werden. Für sinnvoll erachtet sie auch, ein Domain-Vergleichsportal zu erstellen und aufgrund einer Kooperationen der unterschiedlichen Anbieter Awareness zum Thema Domains zu schaffen.

Damit zeigt die Studie unter anderem ein Kernproblem, welches die Domain-Industrie seit Jahren mit sich herumschleppt: der Kunde kennt die Produkte nicht. Von den neuen Domain-Endungen hat er oftmals noch nie etwas gehört oder gesehen. Das ist ein Manko, welches sich die Industrie zuschreiben muss. Davon aber abgesehen zeigt die Studie andere grundsätzliche Probleme, die mit der Shop-Gestaltung und der Angebotsbeschreibung einhergehen. Die Studie »Konsumentenverwirrung in der Domain-Industrie von Lisa Rüdel gibt ausreichend Informationen und Hinweise, um alle, die ein Online-Geschäft betreiben, aber gerade auch Domain-Registraren und -Registries, sich weitergehende Gedanken hinsichtlich der Shopgestaltung zu machen, und die Präsentation und Information von und über ihre Produkte sowie die Abwicklung des Geschäftsabschlusses mit dem Kunden zu überprüfen.

nTLDs

Sportendung .sports bietet eine erste Webseite

Die in Lausanne ansässige »Global Association of International Sports Federations« (GAISF) hat die ersten Botschafter-Webseiten unter der neuen Top Level Domain .sport online geschaltet.

Unter sportaccord.sport macht der Verband derzeit Werbung für ein Treffen an der Gold-Küste (Queensland/Australien), das im Mai 2019 stattfindet und für das die Registrierung am 4. Oktober 2018 beginnt. Nach Angaben von Nis Hatt, Managing Director von SportAccord, hat man sich bewusst für .sport entschieden, um eine erhöhte Vertrauenswürdigkeit zu gewinnen. Davon unberührt bleibt der weitere Fahrplan für die Einführung: seit dem 4. September 2018 läuft eine »consolidated launch period«, die bis zum 6. November 2018 andauert; dort sind .sport-Domains zu Premium-Preisen erhältlich. Die Phase der »General Availability« startet dann am 8. Januar 2019. Als »Community-TLD« steht .sport nicht jedermann zur Registrierung offen, sondern setzt eine Mitgliedschaft voraus, wobei die GAISF davon spricht, dass damit »federations, sport organizations and governing bodies, clubs and teams, cities and public authorities, athletes and practitioners, sport organizers, event sponsors, sport brands and corporate partners, sport media, and sport facilities« gemeint sind.

WHOIS-Streit

ICANN scheitert mit Gehörsrüge vor dem OLG Köln

Die Internetverwaltung ICANN ist im Rechtsstreit mit dem Registrar EPAG Domainservices GmbH erneut gescheitert: mit einem Beschluss vom 03. September 2018 wies das Oberlandesgericht Köln eine Gehörsrüge kostenpflichtig zurück (Az. 19 W 32/18).

Am 25. Mai 2018 hatte ICANN beim Landgericht Bonn einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gestellt und darin begehrt, dass es EPAG unterlassen möge, als ICANN-akkreditierter Registrar Domains unter generischer Endung anzubieten und/oder zu registrieren, ohne dabei Name, Postanschrift, eMail-Adresse, Telefonnummer und (sofern vorhanden) Telefaxnummer des administrativen und/oder des technischen Kontakts zu erheben. Sowohl das Landgericht als auch das Oberlandesgericht Köln wiesen diesen Antrag jedoch zurück. ICANN habe nicht dargelegt, dass man auf den Erlass einer Leistungsverfügung zur Vermeidung wesentlicher Nachteile dringend angewiesen sei; ausserdem fehle es an einer drohenden Notlage ICANNs. Im Rahmen einer Gehörsrüge machte ICANN daraufhin geltend, dass der Anspruch auf rechtliches Gehör verletzt wurde, weil der Unterlassungsantrag ohne vorherigen richterlichen Hinweis als Leistungsverfügung ausgelegt wurde. Zudem machte ICANN geltend, dass das OLG Köln wesentliche Tatsachen und rechtliche Gesichtspunkte nicht berücksichtigt habe. So sei die Annahme falsch, dass die streitigen Daten zu einem späteren Zeitpunkt erhoben werden könnten; die Nichterhebung führe vielmehr zu einem irreversiblen Verlust dieser Daten.

Doch das OLG Köln zeigte sich auch von den weiteren Ausführungen von ICANN nicht beeindruckt und wies die Gehörsrüge ebenso zurück. Eines Hinweises, dass das Gericht von einer Leistungsverfügung und keinem Unterlassungsantrag ausgegangen sei, habe es nicht bedurft, da sich ICANN damit bereits in einem Schriftsatz vom 10. Juli 2018 ausführlich auseinandergesetzt hatte; die zuvor erfolgten Einwendungen von EPAG hätten demnach hinreichend Anlass und Gelegenheit gegeben, dazu Stellung zu nehmen. Auch im Übrigen hält der Senat an seiner Entscheidung sowohl im Ergebnis als auch in der Begründung fest. Es komme danach gar nicht darauf an, ob eine Leistungsverfügung vorliegt oder nicht, da sich vergleichbar strenge Anforderungen an das Vorliegen eines Verfügungsgrundes unter dem Aspekt der Vorwegnahme der Hauptsache ergeben würden und die Dringlichkeit dadurch in Frage gestellt werde, dass ICANN eine Vorlage an den EuGH für möglich erachtet; mit einer zeitnahen Entscheidung wäre also ohnehin nicht zu rechnen. Schließlich gäbe es keine belastbaren Anhaltspunkte für die Annahme, dass eine zeitweilig unterbleibende Erhebung der streitgegenständlichen Daten zum Admin-C bzw. Tech-C nicht nachgeholt werden könne oder in diesem Fall ein solcher Schaden entstehen würde, dass die Interessen von EPAG zurücktreten müssten. Letztlich komme es für eine Entscheidung, ob EPAG rechtlich verpflichtet ist, diese Daten zu erheben, auf eine Auslegung vertraglicher Vereinbarungen vor dem Hintergrund geltenden Rechts an, für die ein einstweiliges Verfügungsverfahren nicht den geeigneten Rahmen biete.

ICANN bleibt nun die Möglichkeit, das Bundesverfassungsgericht anzurufen oder im Hauptsacheverfahren zu klagen. In einer ersten Stellungnahme kündigte die Netzverwaltung an, die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten im Lichte der Entscheidung des OLG Köln prüfen zu wollen. Das letzte Wort dürfte in dieser Sache daher noch nicht gesprochen sein.

Weitere Informationen zu dem Rechtsstreit finden Sie bei ICANN.

Auf das Domain-Recht spezialisierte Anwälte findet man auf Domain-Anwalt.de, einem Projekt der united-domains AG.

ccTLDs

Unter .us dürfen nun die »seven dirty words« registriert werden

Eine ganz besondere Art der Liberalisierung hat die US-amerikanische Länderendung .us erfahren. Eine Änderung des Verwaltervertrages zwischen der Registry Neustar Inc. und der Aufsichtsbehörde National Telecommunications and Information Administration (NTIA) vom Juli 2018 macht es erstmals möglich, die so genannten »seven dirty words« in Domain-Namen zu registrieren.

Nach einem Verbot durch den Obersten Gerichtshof im Jahre 1978 waren die Wörter »cocksucker, cunt, fuck, motherfucker, piss, shit and tits« strengen Einschränkungen unterworfen. Domain-Namen unter .us, die diese Wörter enthielten, liefen Gefahr, im Nachhinein suspendiert zu werden. Doch damit ist jetzt Schluss: auf Betreiben der Electronic Frontier Foundation (EFF) und der Cyberlaw Clinic der Harvard Law School im Streit um die Domain fucknazis.us hat Neustar die Vergaberegelungen, genauer gesagt das Administrative Policy Statement auf Seite 1.4-34 in Sektion 1.4.6.6 Domain Name Review (C.5.1.vi.f) von Neustars »technical proposal«, für .us modifiziert, so dass eine Registrierung dieser Wörter künftig gestattet ist. Als Freibrief sollte man die Änderung jedoch nicht verstehen: auch weiterhin ist eine Registrierung und Nutzung von .us-Domains nur zu legalen Zwecken erlaubt.

UDRP

Siemens AG scheitert im Streit um siemensconsulting.com an Beraterfirma

Die Siemens AG hat Ärger mit der Domain siemensconsulting.com, deren Inhaber sich hinter einem Privacy-Service verbarg. Sie startete ein UDRP-Verfahren und lernte so Rod Siemens und seine Firma näher kennen.

Die Siemens AG mit Sitz in München sah ihre Rechte durch die Domain siemensconsulting.com verletzt. Die Domain ist über einen Privacy-Service registriert. Siemens startete ein UDRP-Verfahren vor der WIPO und erklärte, diese Domain beinhalte ihre Marke; der allgemeine Begriff »consulting« und die Endung .com hingegen würden an der Ähnlichkeit von Marke und Domain nichts ändern. Die im Juli 2010 registrierte Domain löse nicht zu einer aktiven Website auf. Nach Zustellung des UDRP-Antrags zeigte sich, dass Gegner des Verfahrens und »wahrer« Domain-Inhaber Rod Siemens aus Prospect Heights in Illinois (USA) ist. Er legte mehrere Dokumente vor und teilte mit, die Domain entspreche seinem Nachnamen und enthalte den allgemeinen Begriff »Consulting«, die zusammen den Namen einer Beratungsfirma bilden, die er und seine Frau Mary Ellen Siemens seit 2010 betreiben. Ursprünglich wollte er auch eine Webseite gestalten, aber dazu sei es noch nicht gekommen. Er nutze die Domain aber für den eMail-Geschäftsverkehr. Siemens reagierte darauf und bezweifelte, dass der Gegner tatsächlich Siemens heiße. Man legte zudem einen Auszug aus archive.org vor, der belegt, dass die Domain siemensconsulting.com auch einmal zum Verkauf gestanden habe. Der Gegner hielt entgegen, dass das Verkaufsangebot nicht von ihm initiiert gewesen sei, sondern automatisiert angezeigt worden wäre und nichts mit ihm zu tun gehabt habe. Er finde, das Verhalten der Beschwerdeführerin bei der Erhebung der Beschwerde sei unterdrückend und schikanierend. Als Entscheider wurde der britische Jurist Nick J. Gardner berufen.

Gardner prüfte diese Sache ausgiebig und kam letztlich zu dem Schluss, dass die Domain beim Inhaber Rod Siemens bleibt, aber auch kein Reverse Domain Name Hijacking (RDNH) seitens der Siemens AG vorliegt (WIPO-Case No. D2018-1538). Eingangs machte Gardner klar, dass Gegner des UDRP-Verfahrens alleine Rod Siemens sei und nicht auch der Privacy-Service, den er für die Registrierung der Domain siemensconsulting.com nutzt. Die weltberühmte Siemens AG konnte klar machen, dass zwischen ihrer Marke »Siemens« und der Domain siemensconsulting.de eine Verwechslungsgefahr besteht. Der Begriff »consulting« und die Endung .com würden an der Ähnlichkeit nichts änderen, so Gardner. Weiter konnte die Siemens AG den Anscheinsbeweis erbringen, dass der Gegner von ihr nicht berechtigt sei, die Domain zu nutzen und er unter ihrem Namen auch nicht bekannt ist. Jedoch hielt der Gegner erfolgreich entgegen, dass er mit Namen »Siemens« heißt und zusammen mit seiner Frau seit 2010 die Firma Siemens Consulting betreibt, indem er zahlreiche Dokumente als Belege vorlegte. Für Gardner waren die Dokumente teilweise nicht gut dargebracht und alles insgesamt unorganisiert. So war die vorgelegte Geburtsurkunde kein Original und nicht notariell beglaubigt, sondern eine einfache Kopie des Originals. Aber für Gardner bestätigte sie, dass der Gegner »Rod McCarty Siemens« heißt und dass es sich bei »McCarty« um einen Mittelnamen und nicht um einen Teil des Nachnamens handelt. Die vorgelegten Unterlagen zur Bestätigung der »Siemens Consulting LLC« bestanden aus einem schlechtlesbaren Screenshot des Illinois Office of State, dem Schriftverkehr mit dem »Ohio Revenue Service«, einem Blankoscheck der Illinois Bank, der die Siemens Consulting LLC als Kontoinhaber ausweist, einer Blankorechnung der Siemens Consulting LLC sowie einem Zertifikat, aus dem hervorgeht, dass der Gegner und seine Frau Sicherheitsberater und zertifizierte Ausbilder sind. Doch aller Defizite der Präsentation der Nachweise zum Trotz hatte Gardner keine Zweifel an der Berechtigung des Gegners zur Registrierung der Domain sie mensconsulting.com und daran, dass er sie für die eMail-Kommunikation nutzt. Die Beschwerdeführerin Siemens AG scheiterte so beim zweiten Element der UDRP. Auf die Bösgläubigkeit ging Gardner allerdings auch noch kurz ein und erklärte, dass es keine Hinweise dafür gäbe. Der Gegner hatte erklärt, er habe um die Siemens AG und deren Marken gewusst; doch das schließe nicht aus, dass er seinen Namen nutzen dürfe, um sein Geschäft zu betreiben, soweit es ein eigenständiges Geschäft ist, das nicht versucht, an der Marke der Beschwerdeführerin zu partizipieren oder deren Bekanntheit auszunutzen. Hier gab es für Gardner keine Hinweise darauf, dass der Gegner die Marke der Beschwerdeführerin ausnutzte; vielmehr nutzte er ledglich seinen Namen für die Domain und sein Geschäft. Was das Verkaufsangebot, das unter der Domain siemensconsulting.com zeitweise angezeigt wurde, betrifft, so ging Gardner davon aus, dass der Gegner damit nichts zu tun hatte, sondern dass tatsächlich nur für einen kurzem Zeitraum im Laufe der acht Jahre, die er die Domain inne hat, dieses Verkaufsangebot durch eine automatisiert eingeblendete Seite angezeigt wurde, solange die Domain nicht mit einer aktiven Seite verlinkt war.

Abschließend prüfte Gardner von sich aus, ob ein Fall von Reverse Domain Name Hijacking (RDNH) vorlag. Der Gegner selbst hatte diesen Vorwurf nicht direkt geltend gemacht, allerdings erklärt, er finde, das Verhalten der Beschwerdeführerin bei der Erhebung dieser Beschwerde sei unterdrückend und schikanierend. Gardner wog das Für und Wider eines solchen RDNH ab und kam schließlich dazu, dass hier kein solcher Fall vorlag. Die Beschwerdeführerin konnte zunächst nichts davon wissen, dass die Domain von Rod Siemens registriert war; im Hinblick darauf besteht kein Anzeichen für ein RDNH. Als die Beschwerdeführerin aber vom Inhabernamen erfahren hatte, hätte sie die Beschwerde zurücknehmen können. Doch war der Vortrag des Gegners und seine Belege so schlecht vorgebracht und wenig nachvollziehbar, dass auch zu diesem Zeitpunkt nicht von einem Missbrauch der UDRP durch die Beschwerdeführerin die Rede sein könne. Für die Feststellung eines RDNH bestand für Gardner deshalb kein Anlass. So entschied er, dass die Domain beim Inhaber verbleibt und gegen die Beschwerdeführerin kein RDNH ergeht.

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