COVID19

Unter coronavirus.de finden Freelancer, Startups, Gründer und Unternehmen Soforthilfe-Informationen

Für zahlreiche Kleinunternehmer, Freelancer und Start-Ups ist der Lockdown in Zeiten der Coronavirus-Krise ein erheblicher wirtschaftlicher und organisatorischer Einschnitt. Die Auftragslage hat sich unter Umständen zum Schlechteren gewendet. Es gibt eine Flut von Informationen aus allen Richtungen, denen man nicht ohne weiteres Herr wird. Um einen Überblick über Hilfsmöglichkeiten und den Sachstand zu geben, gibt es nun die Informationsseite coronavirus.de.

Drei deutsche Unternehmen aus der Domain-Industrie, Sedo.com, InterNetX und united-domains, haben zusammen die Informationsseite coronavirus.de eingerichtet und wenden sich mit dieser an »Gründer, Startups & Unternehmen während der Corona-Krise«. Die Seite informiert die angesprochenen Kreise in Zeiten dieser Krise. So finden Betroffene unter der ersten Rubrik, »Corona-Soforthilfe für Freelancer, Startups, Gründer und Unternehmen«, die Voraussetzungen und Anlaufstellen in den einzelnen Bundesländern für die Beantragung der Corona-Soforthilfe. Dabei werden die unterschiedlichen Herangehensweisen und Begrifflichkeiten der einzelnen Bundesländer deutlich. In Hamburg spricht man von der Hamburger Corona Soforthilfe (HCS) und findet differenzierte Soforthilfebeträge je nach Anzahl der Mitarbeiter einer Unternehmung, in Sachsen verweist das Wirtschaftsministerium lediglich auf die Soforthilfe des Bundes, während über die Sächsische Aufbaubank zinslose Darlehen beantragt werden können. Weiter ist der Homeoffice-Guide von t3n verlinkt. Dieses 34-seitige Vademekum gibt Hinweise über den gesamten Home-Office-Komplex in Deutschland, angefangen mit der Frage, ob es ein Recht auf Homeoffice gibt, über Fragen der IT-Sicherheit, den Arbeitsplatz zuhause, der grundsätzlich nach den Regeln der Arbeitsstättenverordnung eingerichtet sein sollte, Kommunikationsmöglichkeiten nebst Tipps für effiziente Meetings und Teamkommunikation, Einrichten einer Tagesstruktur mit ausreichenden Pausen und Bewegung und vieles andere mehr, das über die eigentliche Arbeit hinausgeht. Ein weiterer Bereich trägt offizielle Informationen zusammen, darunter – prominent – der NDR Info-Podcast »Corona Virus Update« mit Christian Drosten. Und es werden Twitter-News vom Robert Koch-Institut und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) aggregiert. Die Seite schließt mit allgemeinen Verhaltensempfehlungen, etwa über das Händewaschen, Gesichtsmasken und so weiter.

Das Angebot coronavirus.de fasst sich kurz und ist übersichtlich gestaltet. Es führt so notwendige wie hilfreiche Informationen an einem Ort zusammen. Wenn wir etwas zu bemäkeln haben, so ist es, dass einige Links der Kontakte für die Corona-Soforthilfe sehr unscheinbar sind: man muss den Mauszeiger präzise über den Text führen, um sie zu entdecken, wobei sie sinnvoll an den erwartbaren Stellen angebracht sind, bei Bremen etwa unter dem Begriff »Förderantrag«, oder bei Berlin unter »Investitionsbank Berlin«. Noch ist das Angebot unvollständig. Die Betreiber der Seite wollen Nutzern zukünftig »Cloud Server und Managed Service« anbieten. Abschließend weisen wir gern darauf hin, dass die für coronavirus.de verantwortlichen Unternehmen Sedo.com, InterNetX und united-domains zur United Internet AG gehören, und der Domain-Newsletter und domain-recht.de ein Projekt der united-domains GmbH aus Starnberg sind.

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